Vertriebsstruktur für B2B-Dienstleister
Anfragen kommen rein, aber niemand weiß wann, woher und warum. Was aus Leads wird, ist Zufall, kein System. Das ändere ich.
Was entsteht
CRM Setup
Tool-Auswahl, Felder, Struktur — aufgesetzt für deine Art zu arbeiten. Kein Tool-Dogma. Das richtige System ist das, das du tatsächlich nutzt.
Lead-Qualifizierung
Klare Kriterien, wer in die Pipeline kommt und wer nicht. Das bedeutet auch: bewusst entscheiden, wen du nicht verfolgst.
Integration LinkedIn & E-Mail
Kein Silodenken zwischen Kanälen. Kontakte, die über LinkedIn kommen, landen im gleichen System wie E-Mail-Leads.
Follow-up-System
Strukturierte Sequenzen für jeden Status, damit aus einem ersten Gespräch kein ewiges Nichts wird. Der Prozess läuft auch dann, wenn du gerade in einem Projekt steckst.
Pipeline-Übersicht
Wer steht wo? Was ist der nächste Schritt? Auf einen Blick, nicht über drei Tabellen verteilt.
Für wen
Agenturen und Dienstleister, die wachsen wollen — ohne das Team zu sprengen und ohne einen Vollzeit-Vertriebsmitarbeitenden einzustellen.
Du hast bisher auf Empfehlungen und Netzwerk gebaut. Das funktioniert, bis es nicht mehr reicht. Dann braucht es einen strukturierten Prozess, der Kaltakquise überhaupt erst möglich macht — ohne dass jede Anfrage vom Zufall abhängt.
“Kaltakquise scheitert meistens nicht an der Idee, sondern daran, dass kein System dahintersteht. Kein CRM, kein Follow-up, keine Struktur — nur gute Vorsätze.”
Wie wir starten
Ich schaue mir zuerst an, was schon da ist: welche Kontakte, welche Prozesse, welche Gewohnheiten. Dann bauen wir darauf auf. Das richtige CRM-Setup ist das, das zu deiner Arbeitsweise passt — nicht das, das theoretisch am mächtigsten ist.
Wenn du nicht sicher bist, ob dein Prozess gerade der Engpass ist: Das klären wir im Gespräch.